Tweet von Nein. (@NeinQuarterly)

6864cfb1e3ed30e0cb0752c50373a4bb_normal.jpeg Nein. (@NeinQuarterly)
28.11.13 16:59
In German they say „Politik.“ It means taxes.

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www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/gbureks-geld-geklimper-chinesen-setzen-voll-auf-gold/9139924.html

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Tweet von Daniel D. Eckert (@Tiefseher)

e80ead1002dc86965d5468400a311108_normal.jpeg Daniel D. Eckert (@Tiefseher)
26.11.13 17:47
Gemessen an seinem Hoch von 2011 hat der #Silber-Preis mit 55% ebenso stark verloren wie der Dax von 2007 bis 2009. Damals hieß es: Crash!

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Bitcoin und Gold – Die Geschichte von zwei Störungen – WSJ.de

http://www.wsj.de/article/SB10001424052702303281504579217741804383488.html

Bitcoin und Gold – Die Geschichte von zwei Störungen

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Associated Press

Hat die Preisentwicklung von Bitcoins und Gold in den vergangenen Wochen irgendetwas mit realen weltwirtschaftlichen Ereignissen zu tun? Ausgeschlossen ist das nicht, aber selbst wenn es so wäre, stünden die Notierungen auf ganz eigenen Fundamenten.

Der Preis der Cyberwährung Bitcoin ist jüngst durch die Decke geschossen – kurzzeitig bis auf 900 Dollar. Seitdem ist der Kurs zwar wieder etwas gefallen, er liegt aber noch immer bei 780 Dollar, und das ist enorm hoch verglichen mit 14 Dollar, die ein Bitcoin Anfang vergangenen Jahres kostete.

Es ist verlockend zu unterstellen, dass Investoren sich deshalb auf Bitcoins gestürzt haben, weil es sich um eine supranationale Währung handelt, die nicht von einem Land und seiner Zentralbank beeinflusst werden kann. Von Natur aus sind sie zudem gegen Inflation gewappnet, während Notenbanken auf der ganzen Welt ihre Gelddruckmaschinen seit fünf Jahren auf Hochtouren laufen lassen.

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Reuters

Der erste Bitcoin-Bankautomat steht in einem Café in Vancouver. Registrieren muss man sich für eine Auszahlung mit einem Handabdruck.

Die andere Alternative zu Devisen – Gold – hat hingegen ein mehr als miserables Jahr hinter sich. In Dollar gemessen ist die Notierung des Edelmetalls seit Anfang des Jahres um mehr als ein Viertel gefallen. An Bitcoins gemessen ist der Wert des Goldes praktisch geschreddert worden.

Das deutet darauf hin, dass hier ganz unterschiedliche Dynamiken am Werk sind. Es gibt Hinweise darauf, dass der Höhenflug der Bitcoins viel mit China zu tun hat. Jüngst sind große Mengen der Cyberwährung dorthin geflossen. Es ist wahrscheinlich, dass Chinesen Bitcoins als Abhilfe für ihre strengen Kapitalverkehrskontrollen nutzen. Entweder wenden sie Ressourcen für das „Mining“ von Bitcoins auf, weil die Währung durch Rechenleistung geschöpft werden kann, oder die Chinesen tauschen Bitcoins gegen die heimische Währung Yuan.

Auch mag der Herdentrieb bei der Wertentwicklung eine Rolle spielen. Schon beim Gold zeigte sich, dass Investoren oft in die Werte investieren, die bereits Aufwind haben.

Die Konkurrenz der Bitcoins könnte sogar ein Grund dafür sein, dass Gold sich in letzter Zeit so schlecht entwickelt hat. Gold wird weniger als Spekulationsobjekt eingesetzt, wodurch es in der aktuellen Situation weniger attraktiv wird.

Von Litecoin zum Freicoin – fünf Bitcoin-Alternativen

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Zach Copley, Lizenz: CC-BY-SA 2.0

Ein Grund: Es besteht immer weniger Bedarf, eine Absicherung gegen Inflationsgefahren zu finden, da jüngst eher die Deflation als das größere Risiko erschien. In großen Volkswirtschaften verteuern sich Verbraucherprodukte immer langsamer. Die jeweiligen Verbraucherpreise in Europa und den USA liegen deutlich unter den Zielen der EZB und der Federal Reserve. Sogar in Großbritannien sind sie wieder auf Kurs, wo zuletzt der Inflationsdruck am größten war.

Gleichzeitig stoßen die Zentralbanken an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Die Fed scheint nervös zu sein über das Volumen der eigenen Bilanz und dürfte deshalb ihr Anleihekaufprogramm bald herunterfahren, wenn es ausreichend Anzeichen für eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung gibt. Vermehrte quantitative Lockerung steht in Großbritannien nicht auf der Tagesordnung, da das Wachstum zufriedenstellend ist; aus politischen Gründen ist das auch für die Eurozone nicht zu erwarten. Volle Kraft voraus heißt es nur in der japanischen Geldpolitik.

Die Deflationsängste scheinen im Gegensatz zur momentanen Stärke der Aktienmärkte zu stehen. Doch mit der Goldpreisentwicklung sind diese Sorgen womöglich vereinbar: Es ließe sich argumentieren, dass Aktien auf schnelleres Wachstum hindeuteten, vorerst jedoch ohne inflationären Druck.

Passt das extreme Wachstum der Bitcoins nun noch in diese Geschichte? Möglich – jedoch ist es kaum vorstellbar, dass chinesische Investoren, die auf eine globale Wirtschaftserholung vertrauen, immer mehr Yuan in eine andere Währung eintauschen werden.

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Tweet von WirtschaftsWoche (@wiwo)

wiwo_normal.gif WirtschaftsWoche (@wiwo)
22.11.13 09:16
In der gesetzlichen Krankenversicherung wollen Union und SPD die pauschalen Zusatzbeiträge abschaffen wiwo.de/politik/deutsc…

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Tweet von Daniel D. Eckert (@Tiefseher)

Eckert_im_Caf__Einstein_Berlin_2010_normal.jpg Daniel D. Eckert (@Tiefseher)
22.11.13 14:54
Gold-Prognostiker sind so pessimistisch für das gelbe Metall wie seit Monaten nicht bloom.bg/1bHPCiY

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